14. Oktober 2021Keine Kommentare

Werde zum Nachhaltigkeitspionier in deiner Organisation – Interview

Zusammen mit Marian von Rappard von DAWN DENIM war ich Gast bei Komfortzone Neuland - eine Eventreihe um die Komfortzone zu verlassen. Das Thema war diesmal, wie man zum Nachhaltigkeitspionier in seiner Organisation wird. Marian ist philantropischer Unternehmer in der Textilbranche und es war spannend seine Seite zu hören, denn er hat sein Unternehmen intuitiv nachhaltig aufgebaut. Meine Sicht aus der Unternehmensberatung kommt weiter unten dazu. Hier die Zusammenfassung des Interviews:

Marian, wie spiegelt sich dein Verständnis von Nachhaltigkeit in deinem Unternehmen wieder?

Die nachhaltigste Jeans ist sicherlich die, die du in deinem Kleiderschrank hast. Dennoch wollen wir mit DAWN Denim zur Transformation der Modebranche beitragen mit dem Ziel, eine KREISLAUFWIRTSCHAFT zu schaffen. Soziale Verantwortung wird in dieser Branche eher vernachlässigt. Es ist normal, dass ein Brand von einer Fabrik zur anderen geht.

Am Anfang sind wir nicht systematisch vorgegangen. Für uns als Unternehmen mit einem klaren Purpose und Menschen im Fokus sind manche Sachen selbstverständlich: GUTEARBEITSBEDINGUNGEN, FAIREBEZAHLUNG, KONTAKT zu unseren Lieferanten.

Welche Tipps hast du für Organisationen, die Postwachstumsziele beispielsweise in einer Fast Consumer Branche implementieren möchten?

Meine Empfehlung ist es

  • DIE SUPPLY CHAIN KENNENZULERNEN – nicht die Stecknadel auf der Landkarte, sondern die Menschen dahinter.

Wir gehen mit unseren Lieferanten in einen direkten Austausch mit dem Ziel, gemeinsam den Weg Richtung nachhaltiges Wirtschaften zu gestalten.

Beispielsweise kündigen wir nicht einfach Verträge. Angenommen, ein Zulieferer betreibt seine Fabrik noch mit Kohle. Dann suchen wir nicht einfach einen Ersatz, sondern wollen ihn dabei unterstützen, dass er sich verändern kann.

Aus deiner Erfahrung: Was zählt, um Mitarbeiter:innen und Konsument:innen von einer nachhaltigen Mission zu überzeugen?

Es ist viel einfacher, verantwortungsvoll zu agieren, wenn wir die Menschen kennen, die von unserem Verhalten betroffen sind.

Grundsätzlich stehen bei uns die Menschen im Vordergrund. Wir haben uns von Anfang an gefragt, was es braucht, um das Unternehmen so verantwortungsvoll wie möglich zu führen.

Drei Beispiele, wie wir das umsetzen:

  1. In Vietnam haben wir von Anfang an ein Gehalt bezahlt, das über dem LIVING WAGE liegt.
  2. Wir reflektieren kontinuierlich darüber, was es braucht, um in einer fremden Kultur die BEDÜRFNISSE der Mitarbeiter:innen einzubeziehen.

Wir gehen mit GUTEM BEISPIEL voran und kommunizieren, weshalb und wofür wir etwas tun. In Vietnam organisieren wir zum Beispiel BEACH CLEAN-UPS oder führen KAMPAGNEN zur allgemeinen Aufklärung zum Thema Umweltschutz durch

Was ist euer nächster Schritt?

Aktuell testen wir das Tool Re-Trace, was auf Blockchain-Technologie basiert. Wir wollen unsere wachsende DATENMENGE und TECHNOLOGIE besser nutzen, um mehr TRANSPARENZ beim CO2- und Wasser-Footprint zu schaffen. Auf unseren Produktseiten sind bei den Icons über den Produktnamen RE-TRACE WIDGETS hinterlegt, welche dann per Mausklick die Lieferkette komplett zeigen

Patricia, was ist aus deiner Sicht wichtig, um einen nachhaltigen Grundansatz ins Unternehmertum reinzubringen und wie wird daraus Praxis?

Egal, ob etabliertes oder junges Unternehmen empfehle ich:

  • FOKUSSIERT EUCH AUF DREI BIS FÜNF SDGS und tausche dich mit deinen Stakeholdern dazu aus. Durch eine Wesentlichkeitsmatrix wird es deutlich, wo du und deine Stakeholder die größtmögliche Wirksamkeit haben.
  • HOLT DEN EINKAUF MIT AN DEN TISCH, um die größten Einkaufsvolumina zu identifizieren und den Dialog mit den Lieferant:innen zu suchen. Dabei ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit essentiell, um gemeinsam Veränderung anzustoßen.
  • DENKT DIE STRUKTUR IM UNTERNEHMEN MIT: Wer übernimmt welche Rollen und Verantwortlichkeiten bei der Planung und Umsetzungen von neuen Prozessen und Maßnahmen. 
  • STELLT EUCH AUF KONFLIKTE UND WARTEZEIT EIN. Veränderung führt zu Reibung. Und eine Wirksamkeit zeigt sich in der Regel erst durch ein gesteigertes Engagement und Motivation unter Mitarbeiter:innen. Monetäre Ergebnisse lassen auf sich warten.
  • NEHMT MITARBEITER:INNEN MIT AUF DEN WEG, zum Beispiel durch offene Kommunikation, Events, Workshops und Weiterbildung.

Patricia, welche relevanten Quellen, Checklisten, Anleitungen oder Vorlagen gibt es für Brands und Kunden?

Die Fragen in unserem SELBSTCHECK helfen Organisationen auf den Weg. Zudem bietet das Bundesministerium ein gratis ROHSTOFF-TOOL an, um das potentielle CSR-Risiko von Rohstoffen zu checken. Mit dem ECO-COCKPIT kann man seinen Footprint schätzen. Der SDG Action Manager hilft euch in einer größeren Organisation dabei, eure Fortschritte formalisiert für ein SDG zu tracken. (Achtung: hoher bürokratischer Aufwand!)

Bezüglich FÖRDERUNG bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bis zu 80% Kostenübernahme bei Energieberatung oder Energieaudits. Das IHK bietet eine kostenlose Erstberatung. Energieeffizienznetzwerke bietet auch Fördermöglichkeiten.

Marian, was nimmst du aus dem Komfortzone: Neuland Event für dich mit?

Ich merke jetzt, dass die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN sehr interessant sind, um einen stärkeren Dialog mit Geschäftspartner:innen zu starten. Dadurch wird es zu einer globalen Initiative mit einer klaren Zielvorstellung statt nur meine persönliche Mission.

Was haben Sie von Marian's Herangehensweise lernen können? Was war überraschend?

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14. Oktober 2021Keine Kommentare

Voraussetzungen für Nachhaltigkeit im Unternehmen

Die Notwendigkeit der Transformation in Richtung Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Nicht zu Letzt die Ergebnisse der Bundestagswahl haben gezeigt, dass uns das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit zentral über die nächsten Jahre begleiten wird. Die letzten 16 Jahre waren von Bewahren geprägt - die nächsten 16 werden umso herausfordernder. Und jetzt sind die Gestalter gefragt. Aber welche Voraussetzungen brauche ich konkret als Unternehmen? Ehrlich gesagt, eine nicht ganz simple Fragestellung. In diesem Artikel will ich jene aus mehreren Perspektiven beantworten.

Welche Voraussetzungen brauche ich als Unternehmen, um mein Geschäft nachhaltig auszurichten?

Fachliche Kompetenzen

Das liegt auf der Hand. Um mein Unternehmen in Richtung Nachhaltigkeit zu transformieren, muss ich über Nachhaltigkeit bescheid wissen. Umso weniger Zeit für Weiterbildung ich habe, desto mehr Expertenwissen muss ich mir dazu holen. Sicher, das bedeutet nicht, dass jeder noch einen Sustainability Master von der Leuphana benötigt, aber ein solides Grundlagenwissen im Thema Nachhaltigkeit ist für Geschäftsführer*innen und Nachhaltigkeitsmanager*innen Pflicht. Was aber viele Vergessen ist das Wissen um Veränderungsprozesse. Jeder, der schonmal eine Diät versucht hat, und daran gescheitert ist, weiß wie kompliziert solche Prozesse sind. Und da haben Sie nur versucht, Ihr eigenes Verhalten zu ändern - wie klappt das dann in einer Organisation mit 200+ Mitarbeitenden? Auch hier gibt es eigene Masterstudiengänge, welche nicht unbedingt von Nöten sind. Aber Grundlegendes zu Veränderung und ihrer Gestaltung im Unternehmen sollte jeder, der mit einer solchen Veränderung betraut ist kennen.

Persönliche Kompetenzen

Und jetzt wird es sperrig. Die folgenden Kompetenzen sind unabdingbar für Verantwortliche für Veränderung in einer Organisation:

  • Konfliktfähigkeit: In jeder Veränderung entstehen Konflikte. Und diese sind wichtig, denn sie zeigen, wo noch nachgearbeitet werden muss. Dies auszuhalten ist eine Kunst für sich. Diese zu bearbeiten ein eigener Berufststand.
  • Strukturauflösungskompetenz: Wahrscheinlich wird es Veränderungen an Ihrem Geschäftsmodell, an Abteilungen, an Prozessen, an Strategien usw. geben. Hier ist es wichtig nicht zu lange an Altem festzuhalten.
  • Ambiguitätskompetenz: Im Nachhaltigkeitstransformationen wird es immer wieder Zielkonflikte geben. 2 Lösungen eine Zeit lang parallel stehen zu lassen und nicht sofort in Aktionismus zu verfallen ist extrem wichtig.
  • Große Zeitspannenfähigkeit: Nachhaltigkeitsmühlen mahlen langsamer. Meist langsamer als die typischen 4-5 Jahre in Geschäftsführerverträgen. Quick Wins wird es geben. Die großen Schätze werden aber erst nach 7-10 Jahren gehoben.
  • Weiter Komplexitätshorizont: Nachhaltigkeit (wie, die Digitalisierung übrigens auch) ist ein komplexes Thema. Das bedeutet es gibt wenig Sicherheit über die konkreten Anforderungen und auch wenig Sicherheit über die technische Umsetzung und die Methode. Als Kirsche oben drauf, muss dann noch Ihr Tagesgeschäft bearbeitet werden.

Freiraum

Auch hier ein Punkt, der oft vernachlässigt wird. Wenn gerade existenzielle Krisen (Hallo, Corona!) den Alltag beherrschen sind langfristige Veränderungen schwieriger umzusetzen. Auf keinen Fall unmöglich, aber dennoch müssen Kapazitäten freigemacht werden. Gleiches gilt für große Reorganisierungen, Vorstandswechsel oder größere Konflikte innerhalb des Unternehmens.

Mut, Ehrgeiz, Verantwortung und Kreativität

Wie Götz Werner so schön beschreibt in seiner Biographie: "Das gesunde Unternehmen kommt in den Rhythmus. Denn im Rhythmus von Kontinuität und Kreativität liegt die Kraft eines Unternehmens." Wie oben beschrieben, waren die letzten Jahre nicht unbedingt von Kreativität geprägt. Und vielleicht mangelt es in Deutschland generell ein wenig an kreativen Entrepreneuren, die mit 30 schon ihr 7. Start-up gegründet haben und auf ihrem eScooter mit Matcha-Latte durch Berlin fahren. Soweit muss es auch im Mittelstand nicht kommen, aber eine Prise (oder vielleicht einen Teelöffel) mehr Mut beim Entscheidungen in Richtung Innovation treffen, mit mehr Ehrgeiz Klimaschutzmaßnahmen umsetzen, Verantwortung für die eigene unternehmerische Tätigkeit übernehmen und dann noch ein wenig mehr Kreativität beim Lösungen finden, darf es schon sein.

Welche Kompetenzen hat Ihr Unternehmen schon und welche braucht es noch?

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SDG Quick Action: Wie Sie relevante SDGs im Unternehmen schnell umsetzen können

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie ich bei Wandelpunkt die SDGs als Indikatoren für Nachhaltigkeit einsetze, wie Sie relevante Nachhaltigkeitsziele aus den 17 für Ihr Unternehmen identifizieren und sie schnell als Quick Action umsetzen.

SDGs im Unternehmen umsetzen

"Ich würde die SDGs ja gerne umsetzen - aber sie sind einfach zu umfangreich." oder "Wenn ich die SDGs anschaue wird mir schwindelig - welche sind denn überhaupt relevant für mein Unternehmen?" oder "Die SDGs sind für Regierungen gemacht. Ich als Mittelständler kann davon nichts umsetzen."

Solche Sätze und Fragen höre ich in Seminaren oder Vorträgen oft. Dabei wird mir immer wieder klar, dass die SDGs (Sustainable Development Goals/ deutsch: 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung der UN *allein die deutsche Übersetzung ist sperrig*) auf den ersten Blick sicher abschreckend erscheinen und die Relevanz für Unternehmer erstmal dünn aussieht.

"Fast jedem dritten Unternehmen sind die SDGs noch gänzlich Unbekannt."

IHK Umfrageergebnisse für München und Oberbayern

Sicher benötigt es Übersetzungshilfe, um aus den SDGs relevante Anstöße für die verschiedenen Branchen und die eigene Unternehmensvision, -strategie, -kultur usw. zu finden, aber es lohnt sich allemal. Sie bieten hervorragende Chancen, sich neu am Markt zu positionieren, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die eigene Ökoeffizienz zu steigern.

Laut der Umfrageergebnisse der IHK für München und Oberbayern bestätigen die befragten Unternehmen, dass die SDGs Nachhaltigkeit innerhalb des Unternehmens stärker in den Fokus rücken, die Ausrichtung der Unternehmensstrategie erleichtern, neue Innovationsfelder aufzeigen und neue Märkte erschließen. Also genügend Gründe sich als Mittelständler an die SDGs zu wagen.

Welche SDGs sind für mich als Unternehmen überhaupt relevant?

Diese Frage ist nicht mit 2 Sätzen beantwortet und hochindividuell für jedes Unternehmen. Aber es gibt SDGs, auf die jedes Unternehmen positiv Einfluss nehmen kann. Und das mit relativ einfachen Maßnahmen. Vorallem zählen dazu:

  • SDG 7 Bezahlbare und saubere Energie
  • SDG 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG 9 Innovation, Industrie, Infrastruktur
  • SDG 12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
  • SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz

Damit wir es schaffen die SDGs zu erreichen, müssen wir handeln. Genau aus diesem Grund zeige ich hier einen schnellen Start, wie die SDGs für Unternehmen umgesetzt werden. Hier also mein SDG Quick Action Guide:

SDG 7 Bezahlbare und saubere Energie

Erster Schritt ist 100 % des betrieblichen Strombedarfs auf erneuerbaren Quellen umstellen. Und natürlich den Energiebedarf reduzieren. Erster kompetenter Ansprechpartner sind Energieeffizienzagenturen.

Nächster Schritt: Steigerung von Home Office, Reduzierung von Dienstreisen oder Umstieg auf weniger energieintensive Verkehrsmittel.

SDG 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Erster Schritt ist Zero Tolerance von Zwangsarbeit und Kinderarbeit in der Lieferkette. Hier weiß der Einkauf wahrscheinlich am besten Bescheid. Wenn Tier 1 und 2 geklärt ist in der Lieferkette, dann ran an Tier 3-n.

Nächster Schritt: Ausbildungsplätze anbieten, besonders für vulnerable Gruppen und einer 100% Beschäftigungsquote an lokalen Standorten anstreben

SDG 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

Erster Schritt: Einführung von Standards, die die nachhaltige Ausrichtung von allen Projekten sichert. Gutes Projektmanagement erfordert immer Kennzahlen für geplante Projekte. Hier gibt es eine Vielzahl an Nachhaltigkeits-kennzahlen, die jedes Projekt auch von dieser Seite gut abbilden kann.

Nächster Schritt: Implementierung zirkulärer Geschäftsmodelle zur weiteren Reduzierung der eigenen Umweltbelastung, Verbesserung der Ressourceneffizienz sowie Erhöhung der Lieferketten- und Ressourcensicherheit.

SDG 12 Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion

Erster Schritt: Einbeziehung nachhaltiger Entwicklung in Unternehmensvisionen, -richtlinien und -strategien und Entwicklung von Nachhaltigkeitszielen und -indikatoren für Produkte und Dienstleistungen. Und ganz wichtig: wenn es keine Vision, Mission oder Leitbild gibt, dann unbedingt nachholen und die Nachhaltigkeit gleich integrieren.

Nächster Schritt: Produktportfolioanalyse durchführen (THG- Aspekte sowie soziale Aspekte berücksichtigen!)

SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz

Erster Schritt: Analyse der Treibhausgasemissionen des Unternehmens im Scope 1-3 und Entwicklung der Klimastrategie für kontinuierliche Reduzierung. Schaut dazu auch in den Leitfaden von Fairantwortung Klimaneutrales Unternehmen.

Nächster Schritt: Investition in Carbon Capture-Technologie.

Die hier gezeigten Maßnahmen können ein schneller (oder auch nicht so schneller) Einstieg in die SDGs für Unternehmen sein. Wer diese Maßnahmen umsetzt ist in seiner Branche sicher Vorreiter. Und als letzter Schritt gilt: kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren! Bitte trauen Sie sich, über eure Erfolge, Maßnahmen, Ideen und auch Fehltritte zu berichten und inspirieren Sie andere.

Welche Maßnahmen haben Sie schon umgesetzt? Welche sind für Sie die nächsten?

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14. Oktober 2021Keine Kommentare

SDGs im Unternehmen verankern – Live Mitschnitt vom Fairantworter*innen Get Together

Wir mit Wandelpunkt sind im Unternehmernetzwerk Fairantwortung und waren im September 2021 eingeladen das Get Together mit unserem Impuls zu den SDGs zu begleiten. Den Video-Mitschnitt können Sie weiter unten auf der Seite ansehen. Die Hauptfrage, die ich im Get Together beantwortet habe war, wie Unternehmen die Sustainable Development Goals (SDGs) verankern können. Am Ende des Videos gibt es noch ganz konkrete Tools, wie alle Unternehmen sofort loslegen können, die SDGs zu implementieren und was Ihnen das konkret für Ihre Nachhaltigkeitstransformation bringt.

Hier geht es zum Video:

Was haben Sie aus den Case Studies mitnehmen können?

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